Für Hundeschulen mit einer Trainerin oder einem Trainer oder einem kleinen Team: Welpenkurs, Junghundekurs, Alltagstraining und Einzelstunden stehen mit Terminen und freien Plätzen online, Kunden buchen selbst, und jede Teilnahme ist mit Hund, Rasse und Notiz in der Liste.
Das brauche ichDienst in Vorbereitung · Auf dieser Seite wird keine Zahlung angenommen
Hundeschule mit einer Trainerin, drei Welpenkursen und einem Junghundekurs pro Woche. Kunden buchen die Plätze über einen Link auf der Website. Am Samstagmorgen sieht die Trainerin auf dem Handy, wer kommt, welcher Welpe zum ersten Mal dabei ist und wer seinen Platz abgesagt hat.
Paket wählenHundeschulen in Deutschland arbeiten meist klein: eine Trainerin oder ein Trainer, manchmal ein Team von zwei oder drei Personen, dazu Kurse für Welpen, junge Hunde und den Alltag und Einzelstunden für besondere Fälle. Die Anmeldung läuft oft über Telefon, Messenger und E-Mail.
Das kostet Zeit. Jede Anfrage muss beantwortet werden, freie Plätze werden in einem Heft oder einer Tabelle gezählt, und wenn jemand absagt, wird der Platz per Nachricht neu vergeben. Vor jeder Stunde stellt die Trainerin aus Nachrichten zusammen, wer kommt und mit welchem Hund.
Die Software übernimmt die Anmeldung. Sie legen Ihre Kurse an: Name, Termine, Ort, Anzahl der Plätze und Preis. Einzelstunden stehen als freie Zeiten im Kalender. Kunden sehen online, wo noch Plätze frei sind, und buchen selbst.
Bei der Buchung gibt der Kunde die Angaben zum Hund ein: Name, Rasse, Alter und, wenn nötig, eine Notiz, etwa zu Angst vor anderen Hunden oder einer Verletzung. Diese Angaben stehen später in der Teilnehmerliste und müssen nicht bei jedem Kurs neu erfragt werden.
Ist ein Kurs voll, wird er als ausgebucht angezeigt, und Interessenten können sich auf eine Warteliste setzen. Sagt jemand ab, rückt die nächste Person nach und bekommt eine Nachricht.
Vor jeder Stunde steht die Teilnehmerliste bereit, auf dem Handy oder als PDF: wer kommt, mit welchem Hund, wer zum ersten Mal dabei ist und welche Notizen es gibt. Nach der Stunde kann die Trainerin festhalten, wer da war, und kurz notieren, woran jedes Team weiter arbeiten soll.
Kunden bekommen nach der Buchung eine Bestätigung und vor der Stunde eine Erinnerung per E-Mail. Das senkt die Zahl der Teams, die einfach nicht erscheinen.
Für Zehnerkarten und Kurspakete zählt die Software mit, wie viele Stunden schon besucht wurden und wie viele noch offen sind. So ist am Platz klar, ob die Karte noch gilt.
Arbeiten mehrere Trainerinnen und Trainer in der Hundeschule, hat jede Person ihre eigenen Kurse und Termine, und die Leitung sieht alles zusammen: welche Kurse voll sind, wo Plätze frei bleiben und welche Zeiten am meisten gebucht werden.
Der Buchungslink lässt sich auf der eigenen Website, im Profil bei Google oder in sozialen Netzwerken einbinden. Eine eigene Website ist nicht nötig: die Kursübersicht hat eine eigene Seite.
Der Einstieg dauert einen Nachmittag: Kurse und Termine anlegen, bestehende Kunden aus einer Tabelle übernehmen, Link teilen. Die Software läuft im Browser und auf dem Handy, ohne Installation.
Die Software ist für Hundeschulen und selbständige Hundetrainerinnen und Hundetrainer in Deutschland gedacht. Sie ist in Vorbereitung: Wir prüfen zuerst, ob Hundeschulen sie brauchen. Für den Unterricht, die Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz und die Verträge mit Kunden bleibt die Hundeschule verantwortlich.
Für Hundeschulen und selbständige Hundetrainerinnen und Hundetrainer in Deutschland, die ihre Kurse selbst leiten.
Ja, über einen Link sehen sie freie Plätze und buchen Kurse und Einzelstunden selbst.
Ja, vor jeder Stunde mit Hund, Rasse, Alter und Notizen, auf dem Handy oder als PDF.
Nein, die Software läuft im Browser und auf dem Handy.
Noch nicht. Die Software ist in Vorbereitung, und wir prüfen, ob Hundeschulen sie brauchen.